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Routenbeschreibung:
Charakter: Klassische und äußerst beliebte Gesäusetour im besten Fels. Im leichten Gelände sind viele Varianten möglich, was etwas alpines Gespür verlangt. Zur besseren Orientierung wurden in der Riesenwand rote Punkte gemalt.
Aufgrund seiner Länge sollte der Anstieg aber keinesfalls unterschätzt werden!
Beschreibung: Siehe Topo!
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Ergänzung zu den Schwierigkeiten: Zwei Stellen 3+, oft 2-3
Bemerkung zu den Versicherungen: Nur Stände sind gebohrt, sonst einige Normalhaken.
Erstbegeher / Erhalter: G. Jahn u. F. Zimmer 2.9.1906
Ausrüstung: 8 Expressschlingen, Bandschlingen Klemmkeile und Friends sind zu empfehlen. Standplätze sind gebohrt. Unbedingt Helm!!!!
Talort: Gstatterboden
Talort Höhe: 577 m
Hütten:
Haindlkarhütte
Anreise / Zufahrt: Mit dem Auto oder mit der Bahn bis zum Bahnhof Gstatterboden im Gesäuse. Von hier 2 km Richtung Admont zum Parkplatz der Haindlkarhütte.
Zustieg zur Wand: Vom Parkplatz (Haindlkarparkplatz an der Gesaeusestraße) auf dem markierten Weg zur Haindlkarhuette. Von der Hütte in 1,5 Std. zuerst dem markierten Peternpfad einige 100 Meter folgen. VOR der ersten Schlucht bei Schild (Hochtor Norwand) rechts in einen Latschengürtel abzweigen und dann auf einem schwach markierten Steig in das große Schuttkar nördlich des FEsltkogels. Das bis an sein linkes (östl.) Ende hinauf (Wasserstelle) und bei einer markanten braunen u. schwarzen Felsstelle nach links hinaus und über Steigspuren (mit Markierung) über Gräben und Kanten linkshaltend in einen markante gestufte Rinne, der man (1-2) bis zum ersten Standhaken in 1690 m folgt. - Alpiner Zustieg!
Originalzustieg: Peternpfad bis nach der 2. Latschenstufe, wo er nahe an die Felsen des Dachl Vorbaus geht. Hier rechts in Schuttkar, das man vor den schluchtartigen Ende rechts über Rinne auf einen Sattel verläßt. Weiter durch Rinnen u. Latschen zum Einstieg (1-2). - auch alpin.
Höhe Einstieg: 1690 m
Abstieg: Vom Gipgel über das markierte Schneeloch nach Johnsbach (kürzester Weg) oder in südöstl. Richtung über den Gugelgrat zum Josefinensteig absteigen und über diesen zur Hesshütte u. weiter über den Wasserfallweg nach Gstatterboden. Man kann auch vom nordöstlichen Hochtorgipfel über den NO Grat in kleinen Sattel absteigen (1-2, tw. markiert) und weiter Richtung Dachl in die Roßkuppenscharte hinab. Weiter über den sog. Roßkuppengrat (1-2 tw. markiert und Gegenanstieg auf die Roßkuppe zur Peternscharte und über den markierten "Peternpfad" zum Einstieg zurück und weiter ins Tal.
Beste Jahreszeit:
Mai
Juni
Juli
August
September
Kartenmaterial: ÖK 99 Rottenmann und ÖK 100 Hieflau, Kompass WK Nr. 69 Gesäuse, AV Karte Nr. 16 Ennstaler Alpen
Führerliteratur für diese Region:
XEIS Auslese
Bemerkungen: Lange, alpine Tour. Nicht bei unsicheren Wetter einsteigen!
Infostand: 13.06.2004
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