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Routenbeschreibung:
Charakter: Neuer Sportklettersteig, der zu den schwierigsten Steigen im Karnischen Alpenraum zählt. Der 'Weg der 26er' wurde in nur zweiwöchiger Arbeit vom Jägerbataillon 26 des Österreichischen Bundesheeres errichtet. Die Linienführung durch die N-Wand der Hohen Warte ist perfekt (einziges Manko ist der Steinschlag....) Er stellt hohe Anforderungen an Trittsicherheit und Kletterkönnen, er sollte nur mit Klettersteigausrüstung begangen werden!. Auch der Abstieg über den Koban-Brunner-Weg erfordert alpine Erfahrung und Spürsinn! In der Kombination aber ein sehr lohnendes "Bergabenteuer", das man gemacht haben sollte !
Beschreibung: siehe Topo und Übersichtsbild
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Ergänzung zu den Schwierigkeiten: Schwerer Klettersteig, der mit D+ bewertet ist. Für Kinder nicht zu empfehlen.
Ausrüstung: Kompl. Klettersteigausruestung, Helm und Sicherungsseil sind anzuraten. Evtl. Steigeisen für Schneefelder erforderlich !
Talort: Kötschach-Mauthen
Talort Höhe: 707 m
Stützpunkt: Untere Valentinalm
Höhe des Stützpunktes: 1220 m
Anreise / Zufahrt: Mit dem KFZ über Oberdrauburg oder Hermagor nach Kötschach-Mauthen und weiter in Richtung Plöckenpass. In der langgezogenen beim Heldenfriedhof (von Kötschach-Mauthen aus kommend) zweigt eine Schotterstraße zur Valentinalm ab.
Zustieg zur Wand: Man folgt dem beschilderten Weg über die Obere Valentinalm zum Valentintörl (Zeit: 2 - 2,5 Std.) Das Valentintörl ist auch von der idyllisch gelegenen Eduard-Pichl-Hütte in 30 min zu erreichen. Nun rechts um den kleinen Felszapfen herum (es ist auch möglich diese zu überklettern; Wegspuren 1-2ter Grad, siehe Übersicht). Nun gelangt man ins südliche Valentintörl, von dort aus ist der Weg orang/rot (Koban-Brunner-Weg) bzw. blau/weiß (Weg der 26er) markiert. Der Einstieg befindet sich im zentralen Wandteil ca. 50 m links von einem Kamin. Er ist bei Schneelage schwer zu finden, da leider kein Punkt in ausreichender Höhe am Felsen ist.
Höhe Einstieg: 2200 m
Abstieg: a) über den Koban-Brunner-Weg b) über den südseitigen versicherten Steig zu Weg Nr. 145 und über den "Sentiero Spinotti", westlich zum Wolayer Paß (alte Zollhütte) und zurück zum Wolayer See und von diesem zum Valentintörl (Variante b dauert mind. 3,5 Std., in diesem Fall ist der Ausgangspunkt Eduard-Pichl-Hütte zu empfehlen, da die Route vom Tal aus sehr lang ist).
Beste Jahreszeit:
Juli
August
September
Oktober
Kartenmaterial: Kompass Nr. 47 Lienzer Dolomiten Lesachtal ÖK 197 Kötschach
Führerliteratur für diese Region:
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Extreme Klettersteige in den Ostalpen
Klettersteige · Vie ferrate
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Sicher Klettersteiggehen
Bemerkungen: Vorsicht bei Schneelage auf dem Band und im Einstiegsbereich (es können Steigeisen nötig sein )
Infostand: 14.05.2004
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