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Routenbeschreibung:
Charakter: Schöne und vor allem leichte Genussroute, die direkt über die Plattenzone unter dem "Ostrisswald" führt. Meist Plattenkletterei, die aber durch Schrofenpassagen durchbrochen wird. Im gesamten aber eine durchaus lohnenden Route.
Beschreibung: Siehe Topo
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Ergänzung zu den Schwierigkeiten: Die Route ist relativ gut mit Haken gesichert.
Erstbegeher / Erhalter: Helmut Wagner (HG Karwendler) und Sepp Lesiak (HG Gipfelstürmer), 2002
Ausrüstung: 11 Expressschlingen und HELM nicht vergessen.
Talort: Zirl
Talort Höhe: 622 m
Anreise / Zufahrt: Die Inntalautobahn A12 bis nach Zirl-Ost, nun weiter bis zur Abzweigung nach Kematen (auch Sellrain..), am Steinbruch vorbei und links Richtung Innsbruck. Der Straße bis zu den Parkmöglichkeiten folgen. (Für den AV-Klettergarten ist der Parkplatz im Bereich einer Forststraße, die nach links abzweigt).
Zustieg zur Wand: Vom Parkplatz in Richtung AV-Klettergarten bis zum WC, an diesem vorbei (in Richtung Zirl), auf dem Steig leicht ansteigend bis man der Wand relativ nahe ist. Hier zweigt man auf Steigspuren zu einer Schotterrinne ab, diese wird überquert (am Einstieg von Flying Grass vorbei) und weiter der Wand entlang. Das Steiglein kommt nun genau an die Plattenwand, bevor es sich wieder davon entfernt und abfällt, gerade über den Schrofenvorbau zu den Standhaken.
Höhe Einstieg: 800 m
Abstieg: Über die Tour abseilen (7 x 35 m) oder mit 50m Doppelseil. Bei 2 Seillängen muss man pendeln bzw. auf Band zum Stand gehen (ohne auszuhängen möglich - 2 x roter Pfeil im Topo). In den Querungsseillängen eventuell ein bis zwei Bolts beim Abseilen einhängen.
Es gibt auch die Möglichkeit, oben rechts über Bänder zu Fuß abzusteigen - ist markiert, es ist aber trotzdem alpine Erfahrung nötig !!! (leichte Kletterei; 1 -2).
Beste Jahreszeit:
Januar
Februar
März
April
Mai
Juni
Juli
August
September
Oktober
November
Dezember
Führerliteratur für diese Region:
Best of Genuss 2
Genussklettern Österreich Mitte
Bemerkungen: Wegen der Südlage ganzjährig machbar - außer bei Schneelage. Man sollte sich im Schrofengelände nicht an jedem Griff bedenkenlos anhalten - tw. brüchig. Unbedingt einen Helm aufsetzen, da der Zustieg zum Ostriss über der Route verläuft (Schutthalde). Auch bei starkem Föhn ist auf Steinschlag zu achten !
Infostand: 17.05.2004
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