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Routenbeschreibung:
Charakter: Eine der leichtesten Sockeltouren an der Martinswand. Die Linie wurde von den Erstbegehern sehr gut durch die Plattenzone zwischen Maxl's Gamsrevier und Kaiser Max Spätlese gelegt. Es wurde auch viel Putzarbeit geleistet um diese schöne, leichte Plattenroute zu realisieren.
Beschreibung: Siehe Topo
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Ergänzung zu den Schwierigkeiten: Die Route ist sehr gut mit Haken gesichert.
Bemerkung zu den Versicherungen: Gut mit Bohrhaken gesichert.
Erstbegeher / Erhalter: Helmut Wagner (HG Karwendler) und Sepp Lesiak (HG Gipfelstürmer), 2009
Ausrüstung: 10 Expressschlingen und HELM nicht vergessen.
Talort: Zirl
Talort Höhe: 622 m
Anreise / Zufahrt: Die Inntalautobahn A12 bis nach Zirl-Ost, nun weiter bis zur Abzweigung nach Kematen (auch Sellrain..), am Steinbruch vorbei und links Richtung Innsbruck. Der Straße bis zu den Parkmöglichkeiten folgen. (Für den AV-Klettergarten ist der Parkplatz im Bereich einer Forststraße, die nach links abzweigt).
Zustieg zur Wand: Vom Parkplatz in Richtung AV-Klettergarten bis zum WC, an diesem vorbei (in Richtung Zirl), auf dem Steig leicht ansteigend bis man der Wand relativ nahe ist. Hier zweigt man auf Steigspuren zu einer Schotterrinne ab, diese wird überquert (am Einstieg von Flying Grass vorbei) und weiter der Wand entlang. Das Steiglein kommt nun genau an die Plattenwand, bevor es abfällt befindet sich der Einstieg. Es ziehen zwei Routen nebeneinander hinauf, links ist die Bronchitis, rechts das Gamsrevier (ca. 30 m rechts von "Kaiser Max Spätlese").
Höhe Einstieg: 800 m
Abstieg: Vom Ende der Tour bei einem Haken quert man nach rechts zu einem Fixseil, dieses hinauf (heikel wenn es feucht ist) und erneut auf Bändern (Stellen 1) bis zum Fußabstieg der Martinswand queren und über diesen zurück zum Parkplatz.
Beste Jahreszeit:
Januar
Februar
März
April
Mai
Juni
Juli
August
September
Oktober
November
Dezember
Führerliteratur für diese Region:
Best of Genuss 2
Genussklettern Österreich Mitte
Bemerkungen: Wegen der Südlage ganzjährig machbar - außer bei Schneelage.
Unbedingt einen Helm aufsetzen, da der Zustieg zum Ostriss über der Route verläuft (Schutthalde). Auch bei starkem Föhn ist auf Steinschlag zu achten !
Infostand: 16.10.2009
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