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Routenbeschreibung:
Charakter: Der Flotte Dreier ist neben der "Bronchitis" eine der leichtesten Sockeltouren an der Martinswand. Die Tour wird nach oben hin immer besser. Die Schlüsselstelle ist eine Querung, welche gleich am Anfang schwer ist. Danach kommt noch eine 5er Plattenstelle, die geht aber über rechts ganz gut.
Beschreibung: Siehe Topo
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Ergänzung zu den Schwierigkeiten: Eine Stelle 5+, für Kleine die den großen Griff nicht finden evtl. etwas schwerer.
Bemerkung zu den Versicherungen: Gut mit Bohrhaken gesichert.
Erstbegeher / Erhalter: Helmut Wagner (HG Karwendler) und Sepp Lessiak (HG Gipfelstürmer) und Ewald Eisendle, 2012
Ausrüstung: 10 Expressschlingen und HELM nicht vergessen.
Talort: Zirl
Talort Höhe: 622 m
Anreise / Zufahrt: Die Inntalautobahn A12 bis nach Zirl-Ost, nun weiter bis zur Abzweigung nach Kematen (auch Sellrain..), am Steinbruch vorbei und links Richtung Innsbruck. Der Straße bis zu den Parkmöglichkeiten folgen. (Für den AV-Klettergarten ist der Parkplatz im Bereich einer Forststraße, die nach links abzweigt).
Zustieg zur Wand: Vom Parkplatz in Richtung AV-Klettergarten bis zum WC, an diesem links vorbei und gleich ansteigenden aufwärts (nicht eben weiter) bis man der Wand relativ nahe ist. Dort zweigt man auf Steigspuren zu einer Schotterrinne ab, diese wird überquert (am Einstieg von Flying Grass vorbei). Weiter links der Wand entlang, kurz steiler hinauf (Kletterseil), dann wieder flach bis zu einer kl. Gedenktafel. Ca. 20 m rechts davon ist der Einstieg (kl. Steintafel mit Routennamen).
Höhe Einstieg: 800 m
Abstieg: Vom Ende der Tour nach rechts (Stellen 1, tlw. mit Punkten markiert) bis zum Fußabstieg der Martinswand queren und über diesen zurück zum Parkplatz.
Beste Jahreszeit:
Januar
Februar
März
April
Mai
Juni
Juli
August
September
Oktober
November
Dezember
Führerliteratur für diese Region:
Best of Genuss 2
Genussklettern Österreich Mitte
Bemerkungen: Wegen der Südlage ganzjährig machbar - außer bei Schneelage.
Unbedingt einen Helm aufsetzen, da der Zustieg zum Ostriss über der Route verläuft (Schutthalde). Auch bei starkem Föhn ist auf Steinschlag zu achten !
Für den Fußabstieg ist etwas alpine Erfahrung nötig.
Infostand: 28.04.2012
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