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Routenbeschreibung:
Charakter: Netter kurzer Gratanstieg, der mit vielen Theniushaken gut abgesichert ist. Das Urgestein ist am Ostgrat relativ fest, dieser Umstand macht die Route zur beliebten Eingehtour für den Stüdlgrat. Der kurze Zustieg von der Seilbahnstation, die schöne Höhenlage mit Blick auf den Großglockner und die gute Absicherung machen den Grat zum beliebten Ziel.
Beschreibung: Siehe Topo - wegen der vielen Theniushaken gut zu finden.
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Ergänzung zu den Schwierigkeiten: Meist 2 - 3 und eine Stelle 4 (gut mit Theniushaken abgesichert, in diese Haken kann man das Seil einfach einlegen)
Bemerkung zu den Versicherungen: 2 - 3 Köpflschlingen mitnehmen - mit Theniushaken gesichert.
Erstbegeher / Erhalter: W. Brandenstein u. W. Sekyra 1927
Ausrüstung: Einfachseil, 6 -7 Expressschlingen, Bandschlingen und den Helm nicht vergessen!
Talort: Kals
Talort Höhe: 1335 m
Stützpunkt: Bergstation der Kalser Bergbahnen
Höhe des Stützpunktes: 2000 m
Anreise / Zufahrt: Kals am Großglockner ist von Matrei (N) oder von Lienz (S) gut zu erreichen, bei Huben fährt man nach Kals hinauf.
Zustieg zur Wand: Von der Bergstation der Kalser Bergbahnen entlang des markierten Wanderweges Richtung "Hohes Tor" und über Steigspuren (Tafel mit "Blauspitzgrat") zu dem Einstieg aufsteigen. Nun über Schrofenrücken weiter bis zum ersten Theniushaken.
Höhe Einstieg: 2300 m
Abstieg: Vom Gipfel über den Normalweg nördlich bis zum Aufstiegsweg hinunter und über diesen zur Bergstation. Eine Variante ist die Überschreitung Blauspitz und Blauer Knopf (versichert) bis zur Kalser Höhe und von dieser zur Talstation.
Beste Jahreszeit:
Juni
Juli
August
September
Oktober
Kartenmaterial: Alpenvereinskarte 39 Granatspitzgruppe, 1:25.000 BEV ÖK 153 Großglockner, 1:50.000 Kompass WK 46 Matrei in Osttirol, 1:50.000, ISBN 3-85491-052-5 Freytag & Berndt WK 181 Kals, 1:50.000
Infostand: 30.09.2006
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