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Routenbeschreibung:
Charakter: Diese alte klassische Linie wurde von lokalen Kletterern mit Bohrhaken saniert - leider wurden die Haken an nicht optimalen Positionengesetzt, auch wurde in den leichten Längen sehr spärlich saniert. Heraus gekommen ist eine alpine Sportkletterei, in der die leichten Seillängen sehr schlecht bzw. überhaupt nicht abzusichern sind. Die Linie folgt der Rissreihe, die die Wand von links nach rechts durchzieht - oben muß man sich 20 m durch dichte Latschen kämpfen. Fazit: Ein alpines Erlebnis in durchaus schöner Umgebung.
Beschreibung:
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Ergänzung zu den Schwierigkeiten: 7- (6 obl.),
Ausrüstung: 9 Express/50m Doppelseil, 9 Express, KK-Grundsortiment, Friends Gr. 1- 3 u. Helm.
Talort: Grödig
Talort Höhe: 446 m
Stützpunkt: Hütten am Plateau bzw. Bergstation der Bahn
Hütten:
Zeppezauerhaus
Anreise / Zufahrt: Autobahnabfahrt Salzburg Süd und weiter nach Grödig. Durch den Ort hindurch, links nach Glanegg, weiter Richtung Fürstenbrunn und gleich nach scharfer Linkskurve auf Schotterstraße gerade weiter zum Parkplatz für den Dopplersteig - hier parken.
Zustieg zur Wand: Vom Parkplatz folgt man dem gut ausgebauten "Dopplersteig" bis zu einer markanten Weggabelung im Wiesenstück unter der Wand ("Ob. Rositten"). Hier nicht zur Dopplerwand sondern nach links in Richtung "Schnellbergsattel" und "Toni-Lenz-Hütte" weiter. In Einstiegshöhe quert man dann wieder nach rechts - zuerst Schutt und dann steile Wiesenhänge - bis zum Wandfuß - der Vorbau wird also über links umgangen, siehe auch Skizze unten, orange Linie ! Der Einstieg ist bei einem Eisenbügel. Zeit: 1,5 Std.
Höhe Einstieg: 1600 m
Abstieg: Am besten über den Dopplersteig (Treppen und Versicherungen) wieder zurück ins Tal (eventl. Rucksackdepot im Bereich der Abzweigung zur "Toni-Lenz-Hütte").
Beste Jahreszeit:
Mai
Juni
Juli
August
September
Oktober
Führerliteratur für diese Region:
Genussklettern Österreich Mitte
Bemerkungen: Wenn man über die Rampe klettert (also ab der 4ten Seillänge), klettert man direkt über den sehr stark begangenen Dopplersteig. Das heißt das jeder Stein der losgetreten wird, auf den Steig fällt - also aufpassen !!!
Infostand: 28.06.2004
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