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Routenbeschreibung:
Charakter: Schöne Plattenkletterei in festem Fels, nur leichtere Passagen etwas schrofig. Die Schlüsselstelle ist die weiße Platte in der 2ten Seillänge, im gesamten überwiegend Plattenkletterei, kurze Passagen blockig.
Beschreibung: siehe Topo
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Ergänzung zu den Schwierigkeiten: Stelle 4+, meist aber 3 und 4
Bemerkung zu den Versicherungen: Die Route wurde durch die Erstbegeher saniert. Stand und Zwischenhaken geklebt. Insgesamt 8 Haken in der Route, also Alpinstil!
Erstbegeher / Erhalter: Albert Precht und F. Wohlfart 18.8.1998
Ausrüstung: Einfachseil oder Halbseile, 6 Expresschlingen, Sicherungsschlingen und Klemmkeile, Helm
Talort: Mühlbach a. Hochkönig
Talort Höhe: 860 m
Stützpunkt: Mitterfeld Alm
Zustieg zum Stützpunkt: Vom Parkplatz Arthurhaus (gebührenpflichtig!) auf breiter Forststraße zur Mitterfeldalm. Beschildert.
Gehzeit zum Stützpunkt: 35 min.
Höhe des Stützpunktes: 1669 m
Anreise / Zufahrt: Über die Tauernautobahn bis zur Abfahrt Bischofshofen und weiter nach Mühlbach am Hochkönig. Kurz nach Ortsbeginn zweigt rechts die Straße zum Arthurhaus ab, dieser folgt man bis zum Ende der Fahrmöglichkeit (gebührenpflichtiger Parkplatz beim Arhturhaus).
Zustieg zur Wand: Arthurhaus - Mitterfeldalm (1654m); Von der Alm in westliche Richtung anfangs steil, später unter den Vierrinnköpfen querend bis unter die westl. Rinnschlucht (Mandlwandsteig), diese gerade empor und im oberen Drittel linkshaltend zum Einstieg (BH).
Höhe Einstieg: 2220 m
Abstieg: Zur Abseilpiste: Vom Gipfel wenige Meter schräg in östliche Richtung bis zum Wandabbruch absteigen (Steinmann), hier 1. Abseilhaken (vom Steinmann gut sichtbar). Über die Abseilpiste 3x20m oder 1x60m (Halbseile!) in die westliche Rinnscharte abseilen. Weiter zu Fuß die Schlucht absteigen und zurück zur Mitterfeldalm (wie Zustieg).
Beste Jahreszeit:
Mai
Juni
Juli
August
September
Oktober
Führerliteratur für diese Region:
Kletterführer Steinplatte
Genussklettern Österreich Mitte
Bemerkungen: Vom Ende der letzten SL geht es noch ein paar Meter im Gehgelände bzw. über Schrofen zum höchsten Punkt.
Die Route ist vor allem mit dem rechts daneben liegenden Vierrinnengrat zu empfehlen.
Infostand: 30.06.2002
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